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Wo alte bäuerliche Kultur und modernes Ambiente Hand in Hand gehen

 

 

Roagathus – Wo alte bäuerliche Kultur und modernes Ambiente Hand in Hand gehen

 

Roagat Hus – Tradition trifft Lebensart

Am Fuß der Mittagsspitze: ein uralter Hof. Aus dem Dornröschenschlaf zu neuem Leben erweckt. Inmitten einer uralten bäuerlichen Kulturregion.
Ob Sommer oder Winter: modernstes Ambiente vereinigt sich mit Chic & Charme. Drei traumhafte Appartements sind Zeugen alter Baukunst und Wegweiser in die Zukunft moderner Wohnkultur.
Mit dem Wissen der Altvorderen, Behutsamkeit in der Planung und modernster Technik bei der Ausführung. Erleben Sie hier den Bregenzerwald von seiner feinsten Seite.

Historie

Die Besiedelung des Hinteren Bregenzerwaldes erfolgte ab dem Jahr 1000 und war um 1200 abgeschlossen. Die ersten Bewohner von Mellau ließen sich in Übermellen nieder, die Niederungen wurden erst nach und nach urbar gemacht. Unser Haus wurde um 1460 über einem um etliche Jahre älteren Gewölbekeller errichtet, es ist somit das älteste noch bestehende Haus in der Talsohle. 

Die Mellauer Gegend diente in dieser Zeit den Leuten von Schwarzenberg als Vorsäß, aus dem sich erst im 16. Jahrhundert eine eigenständige Gemeinde herausbildete. Das Leben war hart und die Menschen waren bescheiden, noch im 20. Jahrhundert lebten so gut wie alle von der Landwirtschaft. Vereinzelte Hinterlassenschaften an den Holzwänden unseres Hauses verweisen auf diese Zeit. In der Wohnstube wurden mitunter Hühner gehalten, die Kammer daneben diente als Schaf- und Ziegenstall, in der Rauchküche lebten Schweine und in besonders kalten Wintern nahm man die Kuh ins Haus, denn sie spendete Wärme. Die sogenannte Totentüre, durch die die Seelen Verstorbener aus dem Haus entweichen sollten und diverse Schnitzereien neben den Fenstern und Türen geben Zeugnis für die Volksfrömmigkeit der Menschen vergangener Zeiten.

Wiederaufbau

Die Renovierung und quasi „Wiederbelebung“ des alten Hauses war schon lange in unseren Köpfen, doch die Aufgabe schien gewaltig. Nach vielen langen und gewichtigen Überlegungen fassten wir uns 2014 ein Herz und begannen im Jahr darauf mit den Arbeiten.
Uns scheint, das Ergebnis der Bemühungen kann sich sehen lassen.

Gastgeber

Das sind Sabine & Renato Huber als Inhaber sowie Ihre Söhne Julian und Alexander.

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